Klausurtagung in Göttingen: Neustart des AK Medien

Welche Struktur soll der Arbeitskreis Medien in Zukunft haben? Wie können Redakteure und andere Mitarbeiter geworben werden? Und: Wie kann in Kassel eine studentische Medienlandschaft entstehen? Mit diesen Fragen im Kopf begaben sich am Samstag, den 24. Februar die Mitglieder des Arbeitskreises Medien zu einer zweitägigen Klausurtagung nach Göttingen. „Klausurtagung in Göttingen: Neustart des AK Medien“ weiterlesen

Neuer Lesekreis zu Wittgensteins „Über Gewißheit“ gründet sich. Teilnehmer gesucht!

Auf Initiative zweier DoktorandInnen aus dem Fachgebiet Philosophie wird sich am 2. November um 18 Uhr ein neuer Lesekreis in der Arnold-Bode-Str. 8, Raum 0112 zusammenfinden. Ziel des Lesekreises wird es sein sich gemeinsam das Werk „Über Gewißheit“ von Ludwig Wittgenstein zu nähern und zu diskutieren. „Neuer Lesekreis zu Wittgensteins „Über Gewißheit“ gründet sich. Teilnehmer gesucht!“ weiterlesen

Die Uni ist mehr als Unterricht, hier können Studierende gestalten

Aus unserer Ausgabe Oktober/November 2017

Das erste Semester ist für viele Studierende aufregend. Viele sind in einerneuen Stadt, manche ziehen auch einfach zum ersten Mal zu Hause aus. Aber alle haben eines gemeinsam: Ein neues Umfeld, neue Menschen und neue Möglichkeiten. Wie vielfältig die Möglichkeiten jedoch sind, erkennen nicht alle in ihrem Studium. Viele studieren ihr Fach einfach durch, kommen zur Uni, gehen in Vorlesungen und Seminare, lernen zu Hause oder in der Bibliothek, gehen auf Partys und müssen nebenher arbeiten, um sich das Studium überhaupt leisten zu können. Doch ein großer Teil engagiert
sich nebenher im Studium, sei es politisch oder in sozialen Initiativen. Genau um diese geht es hier. „Die Uni ist mehr als Unterricht, hier können Studierende gestalten“ weiterlesen

Mit mehr Wahlbeteiligung zum freien Mittagessen?

Aus unserer Ausgabe Juni/Juli 2017

Es sind Hochschulwahlen – und keiner geht hin. Die Zahlen zur letzten Hochschulwahl im Sommer 2016 sprechen eine klare Sprache: Nur 13,6 Prozent aller Wahlberechtigten, also nur 3.103 von 22.716 Studierenden, gaben ihre Stimme an den Wahltagen ab. Es steht zu befürchten, dass auch in diesem Jahr nur wenige Studierende an den Wahlen teilnehmen. Dabei nimmt mit einer geringen Wahlbeteiligung die Wahrscheinlichkeit zu, dass es auch politisch extremere Gruppen ins Studierendenparlament schaffen. Im letzten Jahr belegte so beispielsweise die Junge Alternative, die Jugendorganisation der Alternative für Deutschland (AfD), einen Sitz im Studierendenparlament – ein Novum in der deutschen Universitätslandschaft. „Mit mehr Wahlbeteiligung zum freien Mittagessen?“ weiterlesen