Neuer Lesekreis zu Wittgensteins „Über Gewißheit“ gründet sich. Teilnehmer gesucht!

Auf Initiative zweier DoktorandInnen aus dem Fachgebiet Philosophie wird sich am 2. November um 18 Uhr ein neuer Lesekreis in der Arnold-Bode-Str. 8, Raum 0112 zusammenfinden. Ziel des Lesekreises wird es sein sich gemeinsam das Werk „Über Gewißheit“ von Ludwig Wittgenstein zu nähern und zu diskutieren.

Wittgenstein gilt in der angelsächsischen Welt auf Grund seiner beiden Hauptwerke, die „Logisch-philosophische Abhandlung“ sowie „Philosophische Untersuchungen“, als einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Er prägte mit diesen vor allem den Logischen Positivismus und die analytische Sprachphilosophie. Sein Werk „Über Gewißheit“, mit welchem sich der Lesekreis auseinandersetzen wird, wurde postum veröffentlicht. In diesem geht er den Fragen nach was und wie Menschen wissen können sowie welche Grundgewißheiten es in unserer Sprache und denken gibt, die uns erst dazu bewegen einander verstehen zu können.

Der Lesekreis richtet sich an alle Interessierten DoktorandInnen und Studierende, welche sich dem Thema widmen wollen. Daher ist die Fachgruppenzugehörigkeit irrelevant, doch sollte philosophisches Grundlagen bzw. Interesse vorhanden sein. Je nach Erfahrungsstand der Teilnehmer wird es eine Einführung in die Grundlagen Wittgensteins geben, sodass auch philosophieaffine Menschen ohne Vorwissen zu Wittgenstein teilnehmen können.

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