StuPa beschließt: Grün-Linker AStA mit 8 Referaten

Kassel Bei der Konstituierenden-Sitzung des Studierendenparlaments wurden, bis in die heutigen Morgenstunden, die acht künftigen ReferentInnen des neuen AStA und die Ausschüsse des StuPas beschlossen.

Um 3:17 Uhr beendete das Präsidium die Sitzung mit der letzten ReferentInnen-Wahl. Siebeneinhalb Stunden zuvor beschlossen die 25 Abgeordneten der Studierendenschaft, dass es künftig acht statt sieben ReferentInnen für den AStA geben wird. Alle acht Referate konnten von Personen der Grünen Hochschulgruppe (5) oder des Koalitionspartners der Grünen „SDS.Linke“ (2), sowie der Kooperative Witzenhausen (1) besetzt werden. Das sind im Folgenden:

  Referat Anzahl Sachbe-arbeiter-Innen* Name und Hochschulgruppe GegenkandidatIn Stimmen-verhältnis
1. Vorsitz, Mobilität, Bau und Infrastruktur 2 Tobias Marczykowski
Grüne HSG
Lisa Coburger
(1. VS, Soziales)
15:10
2. 2. Vorsitz und Soziales 2 Richard Finger
Die Linke.SDS
Benedikt Werner
(LinkeListe)
15:10
3. Finanzen 0,5 Deborah Otto
Grüne HSG
Natalia Franz
(Finanzen und Nachhaltigkeit)
Juso HSG
15:10
4. Fachschaften 0,5 Gordon Arrigoni 23:2
5. Ökologie und Nachhaltigkeit 0,75 Isabell Kolonko
Grüne HSG
Lara Kannapel
(Antidiskriminierung)
Juso HSG
14:10
6. Kultur und Campusleben 3 Yedra Broeckx
Grüne HSG
Daniel Köhler
Juso HSG
15:9
7. Öffentlichkeits-arbeit u. Strukturanalayse, Digitales und Datenschutz 1,75 Tillmann Welsch
Kooperative Witzenhausen
Chris Bauer
(für Hochschulpolitik)
Juso HSG
14:9
8. Hochschulpolitik und politische Bildung 0,5 Daniel Seitz
Die Linke.SDS
Leyla Lacin
(für politische Öffentlichkeits-arbeit)
LiLi
13:9:1
(Ja:Nein:Enthaltung)
=8   = 11
*vermutete Anzahl nach Aussagen der KandidatInnen

 

Jedes Jahr nach den Hochschulwahlen im Juni, findet die Konstituierenden-Sitzung des Studierendenparlaments zusammen. Hier wählen alle frisch gewählten Abgeordnete (gewählte ParlamentarierInnen) die neuen Gegebenheiten des ausführenden Organs: Den AStA.

Die Ausschüsse wurden per Listenwahl gewählt. Hier entschied die Anzahl der abgegebenen Stimmen der Delegierten über die Anzahl der Personen der jeweiligen Listen, die in die Ausschüsse gewählt würden.

Bevor die Ausschüsse gewählt wurden, wurde der Ältestenrat gewählt. Dieser kann herangezogen werden, wenn Beschlüsse nicht akzeptiert werden, d. h. nicht im Einklang mit Gesetzen, Satzungen oder Vorschriften sind oder Wahlen des StuPas angefochten werden (Genaue Informationen über die Aufgaben und Möglichkeiten des Ältestenrates findet ihr in der Satzung des StuPa: V.). Gewählt wurden: Paul Schäfer, Martin Hensold, Raphael Warzecha, Jarin Pellmann und Deiopea Schnabel.

Um den kommenden Bericht nicht vorzugreifen, belassen wir es in diesem Fall bei den reinen, relevanten Informationen, die gestern Abend und heute Nacht zusammengetragen wurden. Die Details zu den Wahlen der Ausschüsse findet ihr, wie auch alle weiteren Mitschriften, im Liveticker (unten).

Wir gratulieren allen gewählten Personen und wünschen ihnen allen eine erfolgreiche und gute Legislatur 2018/ 2019.

 

 

Liveticker von der Konstituierendensitzung (Teil 2) am 11.07.2018, 18:30 Uhr bis 12.07.2018, 3:17 Uhr:

Teil 1: Wahl des Präsidiums (hier klicken)

Hinweis zum Liveticker: Der Liveticker wurde verfasst von Vincent Meinert (Grüne HSG). Aufgrund der Schnelligkeit und Zeitintensität wurden alle Rede-Beiträge Live gekürzt und zusammengefasst. Einzelne Passagen wurden aus Awareness-Gründen gestrichen. Der Liveticker ist nach bestem Gewissen sachneutral verfasst und gibt nur das wider, was bei der StuPa-Sitzung gesagt worden ist.

18:30 Uhr:

Die Konstituierendensitzung (Teil 2) hat begonnen. 25 gewählte ParlamentarierInnen sind am Start. Den Livestream findet ihr im Beitrag.

18:37 Uhr:
soeben wurde ein GO Antrag zur TO Änderung gestellt, er wurde aber abgelehnt.

 

Nun wird der Ältestenrat vorgeschlagen.

18:42 Uhr:

Der ÄR wird per Listenwahl gewählt. Die Vorschläge machen die Parlamentarier. Anschließend wird ausgezählt, welche 5 Plätze des ÄR besetzt werden.

Liste 1:

Paul Schäfer, Raphael Warzecha, Martin Hensold, Eike Ortlepp, Alexander Müller (Vorgeschlagen von der Grünen/Koop./SDS)

Liste 2:

Jarin Pellmann, Deiopea Schnabel (Jusos/LiLi)

18:52 Uhr:

Das Ergebnis: 14 zu 9 zu 1 Stimmen. Damit sind Paul Schäfer, Martin Hensold, Raphael Schäfer, Deiopea Schnabel und Jarin Pellmann die VertreterInnen des neuen ÄR.

19:01 Uhr:

Weiter gehts! Die Ausschüsse werden nun gewählt, ebenfalls nach Listenwahl.

Der GO Ausschuss hat 5 Sitze und berät über Streitigkeiten und Unklarheiten über GO Anträge o.ä. (näheres in der Satzung, die auf der AStA Webseite zu finden ist).

Wieder stellen die Grüne zusammen mit WIZ und SDS eine Liste auf.

Die Jusos stellen zusammen mit der LiLi eine Gegenliste auf.

Ergebnis der Wahl:  3 Sitze für Liste 1, 2 Sitze für die solidarische Liste.

19:05 Uhr:

Der Rechnungsprüfungsausschuss wird nun gewählt. 7 Sitze sind hier zu vergeben.

Gleiches Ergebnis wieder. Somit 4 Sitze für Liste 1 und drei Sitze für die solidarische Liste.

19:12 Uhr:

Der Hauptausschuss ist das Gremium, welches das StuPa in der Vorlesungsfreien Zeit vertritt (Details in der Satzung).

 

Liste 1 wieder Grüne/WIZ/SDS

Liste 2 wieder Jusos/LiLi

Besetzung mit: 7 Sitzen, davon 4 von Liste 1 und drei Sitze von Liste 2.

19:16 Uhr:

Der Finanzausschuss wird nun gewählt, hier gibt es 5 Sitze.

(Auch) hier werden drei Sitze von Grünen/SDS und LHG gestellt. Die anderen beiden Sitze gehen an Jusos/LiLi.

19:27 Uhr:

Der Härtefallausschuss kümmert sich um Einsprüche gegenüber dem Semesterticket.

Hier werden 5 Sitze vergeben.

Ergebnis: 3 Sitze für Liste 1, zwei Sitze für die solidarische Liste.

Nun der Antragsausschuss. Hier wird eine Liste vorgeschlagen. Diese besteht gemischt aus allen Listen (Hochschulgruppen). Von 25 Parlamentariern stimmen 24 für die gemeinsame Liste. Es gibt eine Enthaltung.

Pause bis 19:40 Uhr.

19:47 Uhr:

Nun geht es um die Anzahl der Referate im AStA. 17 Stimmen für 8 Referate; 6 für 6 Referate.

Als nächstes werden die ReferentInnen vorgeschlagen.

Der 1. Vorsitz wurde vorgeschlagen. Tobias M.(Bau, Mobilität, Infrastruktur) für die Grüne und Lisa Coburger für die Jusos (Soziales).

20:04 Uhr:

Tobias berichtet gerade, was er in der vergangenen Legislatur als 2. Vorsitzender und Mobilitätsreferent gemacht hat und welche Projekte er bei einer Nominierung weitermachen würde und zusätzlich in Angriff nimmt. U.a. ÖPNV in Göttingen hinzugewinnen, Studierendenhaus-Umzug, Periptero, Vernetzung, Kunstuni, sowie Vernetzung zu den Autonomen Referaten (viele weitere Punkte findet ihr auch im Wahlprogramm der Grünen HSG).

Als Erfolge nannte er u.A. die Erweiterung des Semestertickets nach Marburg.

 

Lisa Coburger (Jusos) stellt sich ebenfalls vor: Der inhaltliche Teil ist natürlich verändert, weil sie den Bereich Soziales abdecken möchte. Lisa greift auf Erfahrung zurück, als Ex-Sozialreferentin (2014) und Parlamentarierin sowie Senatsmitglied.

Sie findet eine Zusammenarbeit und Vernetzung von ISV und ASV (Internationale Studierende) wichtig. Ihr Herzensprojekt ist eine Zusammenarbeit mit den benachbarten Stadtteilen Nordholland und Weserspitze. Erstberatung muss nach ihrer Ansicht nach ausgebaut werden. Ein weiterer Punkt wäre eine Spielekiste für Eltern und ihre Kinder im Studierendenhaus. Autonome Referate hebt sie hervor. Ähnlich wie Tobias strebt sie da eine höhere Zusammenarbeit an.

Das nächste Thema ist wieder sehr Sozial: Hilfskräfte-Unterstützung. Auch im Bereich politische Bildung würde sie gerne etwas anstreben: Elternunabhängiges BAföG.

20:10 Uhr:

Frage: Jan Lukas (LiLi): Wird der 1. Vorsitzende Religionskritik annehmen. Tobias sagt, er sei Atheistisch Veranlagt. Er möchte nicht über das Thema debattieren. Er sieht zwar vieles kritisch, kann aber schlecht darauf antworten. Aufzwingen wird er niemanden irgendeine Meinung. Nach einer Nachfrage von JLK sagt er, dass das Thema nicht primär wichtig sei.

Sophie fragt Lisa, was sie mit der Zusammenarbeit in den Stadtteilen meint. Lisa möchte im Austausch mit den Stadtteilen stehen und schauen, wo man Beratungsangebote austauschen könnte.

20:21 Uhr:

Lara (Jusos): Nachfrage zur Erweiterung des Semestertickets auf den Göttinger Stadtverkehr: Wird eine solche Entscheidung, wie die Erw. des ST nach Marburg, wieder im StuPa entschieden oder in einer Vollversammlung oder Urwahl?

Tobi hat nicht in Erinnerung, dass es zu einer Verschiebung des Themas, GO Anträge oder TO Verschiebung gab.

Frage Chris E. (Jusos): Erweiterung als Gruppe (ASten Verbund) zur Semesterticketerweiterun und FZS Verhandlung.

Tobi: Nur Frankfurt würde Kassel unterstützen (aus eigenem Interesse).

Lisa: Möchte bei der Lak mitarbeiten und aich im fzs anschließen.

Tobi findet die Lak (LandesAstenKonferenz) super und steht da auch im Kontakt.

Nachfrage Chris E.:

Tobi: Kein Kommentar zum fzs.

JanLukas: Finanzreferat mit LHG besetzen?

Tobi: Nein.

Die LHG fragt, wie ein Asta unter Juso-Herrschaft aussehen würde. Lisa meint Gut. Dazu wird es noch weitere Gegenkandidaten geben.

Juso-Frage: Moritzstr.. Wie sieht es damit aus?

Tobi: Uni und AStA streben weiterhin eine Sperrung an. Bau der 20km/h Straße scheint unaufhaltbar. Ein Fußgängerüberweg oder Kontrolle der Geschwindigkeit werden daher angestrengt.

Natalia (Jusos): In der Vergangenheit ist Geld in Höhe von knapp 7000 Euro verloren gegangen. Verantwortest du dich dafür, wenn das bei dir passiert?

Tobi: Das sollte auf Lisa und mich zutreffen, dass wir die Verantwortung übernehmen.

Lisa sagt das gleiche.

20:29 Uhr:

Lara, Jusos: Wie ist der Stand: Kompostantrag wurde noch nicht umgesetzt. Wie sieht es da aus? Und: Wie wird mit den Kaffeebechern des Studiwerkes umgegangen?

 

Tobi: Die togo Becher des Studiwerks sind eine Katastrophe. Sie sind nicht kompostierbar. Der Kompost ist etwas eingeschlafen. Im Müllkonzept des Studierendenhauses ist es nur bedingt vorgesehen.

Lukas: Es wurde nur ein Kleinkompost eingeführt. Die Jusos hatten eine Stelle eingeführt. Wie will man sicherstellen, dass diesmal solche Sachen umgesetzt werden?

Tobi: Chris und ich haben es im Senat angeregt. Im November gibt es da die nächste Aussprache. Die Uni Kassel ist leider hierarchisch. Da kommt viel weg. Da gilt es was daran zu ändern.

Lisa: Wir haben personell eine gute Position die das Thema Nachhaltigkeit behandeln wird. Diese Person stellen wir nachher vor. In der Zukunft wird das klar gemacht.

Chris B., Jusos: Verweigerung von Raumanfragen sind passiert. Welche Maßnahmen gegen das Vorgehen der Uni wollt ihr anstreben? Tobi: Das Studierendenhaus wird diesen Platz anbieten.

Lisa stimmt zu und sagt, dass bis zum Umzug ins Studierendenhaus Alternativen geschaffen werden.

Nachfrage Chris: Wir schaffen selbst Räume ist aber super, nur schwierig. Wollt ihr nicht auf solche Uni Verweigerungen reagieren?

Tobi: Uni verklagen und bewusst machen, dass man Möglichkeiten hat und die auch nutzen möchte.

20:36 Uhr:

JanLukasK.: Quotierter Doppelvorsitz!

Tobi: Leider derzeit nach Satzung nicht möglich. Aber gute Idee und für die Zukunft gut umzusetzen.

Lisa: Wir sind in der Konstruktionsfindung.

Tobi: Marburg ist ein gutes Vorbild (AStA Modell) statt für Langzeitstudierende dies zu öffnen. Das ist etwas, das das Parlament gerne ändern und angehen kann.

Chris B. (Jusos): Cafe Desasta: Unterstützung, Prozess:

Lisa: Lisa sieht sich als erste Ansprechpartnerin für die autonomen Referate. Tobi ist im Gespräch mit Uni und Bauleitung und Schlichtung mit desasta und Uni. usw. Desasta soll nicht eingeengt werden.

Chris B: Hilfskräfteunterstützung?

Tobi: voll und ganz (Details folgten, konnten jedoch nicht mitgeschrieben werden)

20:48 Uhr:

Die Wahl beginnt! 1. Vorsitzender. Personenwahl. Geheime Wahl. Lisa Coburger (Jusos) gegen Tobias Marczykowski (Grüne).

15 Stimmen Tobi

10 Stimmen Lisa

Damit wird der 1. Vorsitz GRÜN

21:15 Uhr:

Nun wird der 2. Vorsitz vorgeschlagen. Sophie der Grünen HSG schlägt den Koalitionspartner Richard Finger (SDS), Soziales vor.

Die Jusos schlagen Benedikt Werner vor.

Richard möchte folgendes im FB Soziales und AntiDis. machen: Fortführung aller Sozialen Angelegenheiten. Zusammenarbeit mit sinnvollen und konstruktiven Gruppen und Initiativen. Mehr Öffentlichkeit schaffen für Beratung und Service. Darum Zusammenarbeit mit AK Medien und Öffentlichkeitsreferat. Transparenzerweiterung. Drogenproblem bekämpfen. Problembewältigung zum Thema Prüfungsangst und Studienbewältigung. Studierende mit Kinder: Kimderfest und autonome Elternreferat als Partner. Arbeitsbedingungen für studentische Hilfskräfte verbessern über Senatsmotivation. Filmveranstaltungen zum Thema Arbeitsbedingungen und Awarenessschaffung. Wohnen: OnlineWohnbörse, U.A.. AntiRassismus: Festivalverbund AntiRassismus, Aufklärung, Abtreibung.

21:26 Uhr:

Benedikt Werner studiert Philosophie und Soziologie. Ist lang in politischen Strukturen aktiv. Er ist für die Linke Liste am Start.

Das Sozialreferat soll politisch sein und nicht rein beratend. Das Beratungsangebot soll weiterhin bestehen, allerdings so angepasst werden, dass es sinnvoll ist. Studentisches Engagement soll hervorgehoben werden. Eine SB Stelle soll die Vernetzung zwischen Asta und politischen Organisationen herstellen. Unterstützung von Verfassungsfeindlichen Gruppen dürfen keine Plattform und keine Räume erfahren. Es gibt Raumkämpfe an der Uni, wo das Sozialreferat ansetzen muss. Gelder die die Uni hat, soll genutzt werden. Eine SB Stelle soll geschaffen werden für diese Ansprüche, um sie zu thematisieren und auszubauen. Symphatie mit gewerkschaftlicher Organisationen. Das Sozialreferat hat einen Bildungsaspekt.

(Fragen und Antworten sind nicht protokolliert).

21:30 Uhr:

Bei einer Nachfrage der derzeitigen Referentin des autonomen Frauenreferates hieß es, dass man nicht mit dem AStA zusammenarbeiten will. Es sei „Bevormundung“. Richard machte in seinem Beitrag allerdings klar, dass er nur Kooperationspartner sucht. Diese findet er allerdings (scheinbar) nicht im autonomen Frauenreferat.

21:55 Uhr:

Richard Finger wurde mit 15 zu 10 Stimmen als 2. Vorsitzender und Referent Soziales gewählt.

22:18 Uhr:

Es geht weiter mit der Wahl der Finanzreferentin. Die Grüne HSG schlägt Deborah Otto vor.

Natalia Franz wird von den Jusos vorgeschlagen.

Tobias (Grüne) stellt Deborah (wegen Krankheit) vor, die im sechsten Semester Wirtschaftswissenschaften studiert und im dritten Semester bei den Grünen ist. Sie hat sich bereits bei der aktuellen Finanzreferentin informiert und bereits einiges dazu im Kopf.

Natalia, Jusos hat bereits 2 Legislaturen Finanzen belegt und würde das Referat gerne mit Nachhaltigkeit verknüpfen. Finanzen: Wirtschaftlich und sparsam mit studentischen Geldern umgehen. Finanzreferat hat politischen Aspekt. Einbringen in AStA Sitzungen bspw.. Wichtigste: Mit Menschen sprechen, in denen Menschen betroffen sind und nicht über sie hinweg sehen (Bsp. Fachschaftsräte), wie sie ihre Gelder verteilt haben möchten (gleiches gilt für autonome Referate). Umzug in das Studierendenhaus: Rücklagen sinnvoll nutzen und schauen, was wie wo finanzierbar ist. Rückstellungen sollen nicht überstrapaziert werden und die Uni in die Pflicht nehmen, wenn Finanzierungen fehlen. Registrierkassen im K19: Enge Abstimmung mit K19 Team. Rosel (feste Sachbearbeiterin im AStA) entlasten. Papiersystem elektronisch fortführen. Elektronische Formulare einführen.

Nachhaltigkeit: Projekt Picific[Wort fehlt] Model: Plastik aus Ozeanen wird gesammelt . Diese Idee soll in einem Vortrag an der Uni diskutiert werden. Dazu Projekt hier ins Leben rufen. Finanzierung durch Landesmittel.

22:27 Uhr:

Frage an Natalia: Konflikt zwischen Nachhaltigkeit und Finanzen?

Nein, persönliche Leidenschaft und kein Interessenskonflikt, weil Haushaltsgestaltung für alle passen soll und herzensprojekte durchgesetzt werden sollen…

22:33 Uhr:

Frage an Debora (vertreten durch Tobias): Wird es eine SB Stelle geben in Finanzen? Ja! Wäre größer als 0,25.

22:37 Uhr:

Natalia macht auf Nachfrage deutlich, dass Sie eine Leidenschaft teilt, was Ökologie, Nachhaltigkeit und Kompostierung angeht. Ihr wurde vorgeworfen, dass sie sich stetig über Kompostierung lustig gemacht hat.

22:39 Uhr:

Wird es auch eine Registrierkasse für das Periptero geben? – Ja. ist die Antwort von beiden.

22:42 – 22:48 Uhr:

Natalia reißt sich das Mikro an sich. Es wird interessant. Jetzt geht es um das Juso geführte K19 gegen das Grün geführte Periptero. Inhaltslos, persönliche Anschuldigungen an Tobias. Schwierig gerade (darum auch keine Fortsetzung des Tickers).

Das Präsidium stoppt das Gespräch.

Paul Schäfer fragt, wo aktuelle Probleme in der Transparenz bestehen und was geändert werden muss und soll. Tobias für Deborah: Primär Quittungen und Rechnungen dürfen nicht verloren gehen, Inventuren, Registrierkassen usw..

 

Natalia sagt, dass man nach für nach aufrollen müsse.

 

Die Nachfrage zu den Rücklagen wurde in beiden Fällen unterschiedlich beantwortet. Natalia ist der Meinung, dass antifastische Gruppen darin profitieren sollten.

22:52 Uhr:

Die Stimmen sind ausgezählt: Das Finanzreferat wird mit 15 zu 10 Stimmen an Deborah Otto (Grüne) gehen!

23:25 Uhr:

Gordon stellt sich als nächstes vor. Er ist amtierender Fachschaftenreferent.

Gordon wurde mit 23/25 Stimmen angenommen und wiedergewählt.

23:42 Uhr:

Das nächste vorgeschlagene Referat: Nachhaltigkeit und Ökologie mit der Referentin Isabell (Grüne).

Gegenkandidatin: Lara Kannapel (Jusos) im Referat Emanzipation, Antifaschismus und Antisemitismus.

Sophia Isabell Kolonko stellt sich vor. Sie studiert Soziologie und Politikwissenschaften. Ökologie: Projekte gestalten und begleiten. Exkursionen nach Witzenhausen, Austausch und Wissensfluss unterstützen. Verstärkumg der Stelle von Luca (WIZ) mit 0,75. Ausserdem Mehrweggeschirr im asta. Biowoche in der Mensa unterstützen. ölologische initiativen besser in die universität einbinden. Anläufe verbessern.

Lara Kannapel stellt sich vor. Jan Lukas würde den SB-Posten übernehmen.

Lara möchte Antifaschismus international bewegen. Kurdische Organisation soll Partner werden. Ausweitung der Antidiskriminierung. Nicht nur bekämpfung, sondern prävention von Rassismusfällen.

Jan Lukas wäre für politische Bildung und Befreiung der Frauen. Das StuPa sei ein Angstraum und eine Männerdömane. Männer seien ein Problem und es soll eine Problemlösung erfolgen. Hinzu soll eine Öffentlichkeit für Frauen* geschaffen werden.

 

Jan Lukas: Bestehende Bildungsarbeit muss erweitert und fortgeführt werden. Antifaschismus muss elementarer bestandteil jeder Hochschulpolitik sein.

Protest gegen AfD muss aktiv beworben werden. Recherche muss betrieben werden. Welche rassistischen Gruppen gibt es? (Anti-)Werbung für diese Gruppen vorantreiben. Muslimische Hochschulgruppe hat Veranstaltungen in Kooperation mit islamischen Gruppen veranstaltet, das muss offen angesprochen werden. […] Die Uni muss hier unter Druck gesetzt werden, wenn solche islamistischen Strukturen so tief in die universitären Einrichtungen eingedrungen sind.

23:45 Uhr – 0:05 Uhr:

Isabell beantwortet eine Frage, ob veganes Essen eine Pflicht wird. Wird es nicht.

Lara sagt, es müssen Workshops stattfinden, die Menschen bekräftigen, die gegen alle Arten von Rassismus u.a. vorgehen können.

Auf die Fragen, wie man Frauen* in die Hochschulpolitik bekommt, ohne Verbote oder Quotierungen, antwortet Lara, dass man dafür werben müsse, auch im Landtag und Co.

Jan Lukas kann die Frage, wie man ohne Hass und Gewalt antifaschismus durchzubringen versucht, nicht endgültig befriedigen. Der asta ist nicht in der Position Gewalt auszuüben. Lara sagt, das gewaltvolle Antifaschistische Bild sei “gemacht”.

Endlich wird gewählt: Die nächste Referentinnenstelle ist vergeben: Isabell wird neue Referentin für Ökologie und Nachhaltigkeit. Stimmen: 14 zu 10.

0:43 Uhr:

Weiter gehts mit der Vorstellung des Kulturreferates. Daniel Köhler für die Jusos und Yedra Broeckx für die Grüne HSG.

Daniel Köhler ist K19 Bekannt und möchte das K19 in Kultur und Campusleben in einem Referat einbinden. Der asta soll einen Kulturfreien Raum schaffen. Gesellschaftliche Probleme und studentische, kulturelle, kommerziellfreie Veranstaltungen scheinen ihm im Vordergrund zu stehen.

Das Kulturreferat sollte an mehr als nur den asta bekannten Standorten aktiv sein. Das Kulturangebot soll auf alle Bevölkerungsschichten, gerade den ärmeren ausgeweitet werden. Vernetzung mit Stadtteilen (ähnlich wie bei Lisa Coburger, Sozialreferatsbewerbung) sollen eingerichtet werden. Lichtkonzept und Beschallung für das Studierendenhaus entwickeln und planen. Rundumbeschallung. Das künftige K19 sollte rundum flexibel sein und nicht nur für Konzerte dienen. Bunte Veranstaltungsideen. z.B. Frauen*veranstaltung, Lesungen, OpenStage,… Eigene K19 Homepage. K19 Plakatstände zurückerobern. Letterbox fürs K19.

Yedra, 24. Wirtschaftsingeneurin. Organisiert seit 6 Jahren Events. unter Anderem Tramparty, zwei Großveranstaltungen, 16 Konzerte. Projektveranstalterin. Arbeitet gerne in flachen oder ohne Hierarchien. Ist gut in Kasseler Kunst- und Kulturszene vernetzt und möchte diese Fördern. Kennt auch DJs und wünschst sich eine Vernetzung verschiedener Akteure.

Nachhaltigkeit: Vieles umgesetzt. Ökodesign. Prinzipien fürs Kulturreferat: Alle Gemeinsam die Zukunft gestalten. Technik- und Lichtkonzept fürs neue K19 überlegt, um verschiedene Veranstaltungsformen genutzt werden kann. Angebot für diverse Veranstaltungen anbieten und Hilfe anbieten.

Periptero und K19 zusammenfügen: Wie kann man beide Räumlichkeiten nutzen und Vorteile herausarbeiten? Bisher Periptero Ehrenamtliches Arbeiten. Konzeptionierung noch ausstehend.

Nachhaltig und vielfältig prägen. Öffnung verschiedener Akteure (Veranstaltungstechnisch). Konzerte beibehalten und neue Möglichkeiten schaffen und eröffnen. Musikalisch divers: Sämtliche Musikrichtungen sollen bedient werden.

Transparenz: Bestimmte Prozesse u.a. Registrierkasse, Buchhaltung.

Präsenz auf dem Campus: Homepageausbau/Bau, weitere Bekanntmachungen müssen sein, nicht nur Hopla, sondern alle Standorte.

Nachhaltigkeit: Mülltrennung? Möglich. Getränke regional oder biologisch? möglich. Muss laufen.

Konkrete Veranstaltungsformate: Newcomer ermöglichen sich zu präsentieren. Lichtshow wäre cool. Theater, Chor, etc. Auch WaschbärOpenAir wichtig.

Politische Bildung nutzen: PPP Konzept und Bildungskino (Breiteren Blick auf die Welt geben, als das veraltete was hier an der uni präsentiert wird) etablieren….

01:30 Uhr:

Erste Frage, Natalia: Buchhaltung ist Sache der Finanzen, Kulturreferentin ist ein Amt kein Mandat und erschreckend, dass Peripteromenschen ihre Getränke selbst bezahlen möchten. Wer wird zu deinen SBs und Honorarkräften zählen?

Yedra: Honorarkräfte: Normale Ausschreibung und mit AStA Unterstützung dann auf Eignung einstellen. SB stehen noch nicht alle fest. Öffentliche Ausschreibung bevorzugt. Qualifikation und Erfahrung wichtig. SB-Zahl: 3 vorgesehen.

Daniel: 3 SB Stellen. Jüngere Leute, “denen ich was beibringen kann”.

Raphael: An beide: Wie bewertet ihr die bisherige Arbeit des K19 Teams?

  1. Frage: Registrierkassen, Umsetzung des stupa beschlusses.

Daniel: Gute Arbeit und höhere Bandbreite. Konzerttechnisch ist die Arbeit super. Mehr Sauberkeit wäre aber schön.

Yedra: Im Bezug auf die Registrierkasse. Sie ist ein ordentliches System, welches Ein und Ausgänge registriert und ordnet. Registrierkassen erhöhen nicht den Aufwand und unterstützen sogar.

Der aktuelle Stand des K19 kann von mir nicht beantwortet werden, habe aber bisher eine gute Erfahrung mit dem K19. Würde gerne mit dem Umzug ins Studierendenhaus Ruf verbessern und Bekanntheitsgrad steigern.

Sven fragt: Was passiert mit dem WaschbärOpenAir?

Yedra: Es soll weitergeführt werden. Schöne Einbringung ins Campusfest. Durch Seminar zur Nachhaltigkeit und Events soll ein Konzept mit den Seminarleitern zusammengeRbeitet werden, um noxh kleine Stellschrauben des WoA verbessert werden.

Ein OpenAir Konzept zum Umzug könnte mit dem WoA verbunden werden.

Daniel: Das AStA Sommerfest hat sich zum WoA verbessert. Zeitgleich mit dem Campusfest sehe ich nicht positiv. Nachhaltigkeit: Vegetarisches Catering im K19. WoA nur größer machen, wenn alternativer Platz gefunden wird, der an der Uni ist.

Paul Schäfer fragt: K19 soll ein Ort für alle sein. Das ist gut. Wie sieht es mit der Stundenanzahl aus, die im asta Sprechstunden gibt? Das alte Kulturteam war nur zwei Stunden pro Woche da. Wird da was geändert?

 

Daniel: Ich finde nicht, dass SBs Sprechstunden anbieten. Der Referent muss das übernehmen und ich würde versuchenimmer ansprechbar zu sein.

Yedra: Studierende müssen informiert sein. dass Kooperation aller Studierende und andere Möglichkeiten für das K19 zur Events zu veranstalten möglich zu werden. Sprechstunden auf andere Kanäle setzen. Besseres Informationssystem. Was “für alle” angeht, gibt es natürlich Gruppen, die ausgeschlossen gehören (rassistisch, etc.).

Frage: Werden alle Periptero Mitarbeiter nun alle eingestellt oder bleiben sie ehrenamtlich?

Yedra: Wenn Veranstaltungen im K19 anstehen, soll das Periptero den Vorlauf der Veranstaltung bedienen. Beispiel: Von 18 bis 22 Uhr Öffnung des Periptero; um 22 Uhr Beginn der VA im K19. Hier könnte man schauen, ob die MitarbeiterInnen des K19 in beiden Fällen eingesetzt werden.

Frage: Wie werden andere Standorte einbezogen:

Yedra: Herausarbeiten von weiteren Möglichkeiten. Fokus auf K19, Studierendenhaus, Periptero und HoPla legen.

Daniel: Kooperationen ausbauen aber sonst bLick auf Hopla. Das Periptero sollte autonom (Bleiben).

Frage: Getränke:

Yedra: Nachhaltigkeit bedeutet sich genau anzuschauen, welche Wege die Getränke machen jnd wie sie hergestellt werden. Es reicht nixht nur das Bio-Siegel.

Frage: Das Kulturteam aus der ablaufenden Legislatur hat StuPa Beschlüsse missachtet oder ignoriert und für höhere Ausgaben, die nicht beschlossen worden sind gesorgt. Werdet ihr das künftig anders machen?

Daniel: Personelle Probleme werden sich ändern, notfalls durch mich.

Nachfrage: Honorarkräfte wurden doppelt vergütet.

Daniel: Zusätzliche Arbeit wurde honoriert, richtig. Es gibt gewisse Arbeit, die man als asta Person erbringen kann, alles darüber hinaus kann durchaus vergütet werden.

 

Yedra: ich möchte mich nicht mit der Vergangenheit beschäftigen, sondern in die Zukunft blicken. Strukturen schaffen und mich der Studierendenschaft unterstellen und mich natürlich an Beschlüsse halten.

Frage: Bestehen Ressourcen? Wie siehts aus mit den alten K19 Mitarbeitern? Welche Abläufe werden übernommen? Wie möchtest du alles unter einen Hut bringen?

Yedra: ich gehe nach der Qualifikation und nicht nach der Hochschulpolitischen Gesinnung. Zusammenarbeit mit bestehenden Personal ist möglich.

ich selbst werde kein VZ Student sein und daher mehr Zeit haben. Das Periptero wird nicht mehr meinen Fokus erhalten, weil dieses so gut wie autonom läuft.

Frage: Satzung des K19 soll überarbeitet werden? Privatpartys finden ständig statt, AStA Mitarbeiter werden hinausgebeten, damit unsägliche Praktiken dort aufhören. Was wird in der Zukunft dagegen unternommen?

Yedra: Ich halte mich an der Satzung und kann nichts zu vergangenen Vorfällen sagen, möchte aber das das K19 und das Periptero für alle da sein sollte.

Daniel: Ist bei mir nicht passiert.

Chris Bauer: Anmerkung: Ehrenamt im Periptero ist super, aber Ehrenamt muss man sich leisten können. Ist es nicht möglich sie doch zu bezahlen?

Frage1: Awarenesskonzept? Frage2: Es gab eine religiöse Veranstaltung statt. Wie steht ihr zu religiösen Veranstaltungen?

Yedra: Das Glücksrad ist eine VA, die letztes Jahr bereits am periptero tätig war. Der Initiator des Peripteros ist ein Pfarrer in Rente. Ich selbst bin nicht getauft und atheistin. Das Glückskiosk ist eine Privatperson und nicht religiös.

Das Awarnesskonzept ist gut und wichtig. Bei jeder fb VA muss das dazu geschrieben werden und so kommuniziert werden, dass sich das K19 garnicht damit auseinandersetzen muss (Prävention).

Daniel: evgl. getauft. Religionen, Geschlecht und Herkunft sind Ablehnungsgründe und sollten deshalb nicht beachtet werden. Religiöse VAs sind kritisch gegenüberzustehen. Awarenesskonzept zusammen mit Göttingen und anderen Unis als ein Label vermarkten und ausbauen.

01:35 Uhr:

Ergebnis der Wahl zur/ zum KulturreferentIn:

24: 15 für Yedra, 9 für Daniel. Glüxkwunsch! und 15min Pause

02:20 Uhr:

Lisa Coburger schlägt Chris Bauer für Hochschulpolitik und Studienbedingungen vor. Beide Jusos.

Witzenhausen schlägt Tillmann Welsch vor (WIZ) für Öffentlichkeitsarbeit, Digitales, Datenschutz und Strukturanalyse vor.

Da diese Referate nicht miteinander kollidieren und Chris Bauer eigentlich für sich steht (#Kulturticket #Studienbedingungen #Hilfskräfte #Kulturveranstaltungen #Gremienarbeit), belasse ich es jetzt mal mit der Beschreibung des Öffentlichkeitsreferentenkandidaten.

Tillmann (WIZ):

Studiert pol. Agrarwissenschaften in Wiz.. interessiert sich für Technik und Datenschutz.

Sichtbarkeit der Hochschulpolitik soll vorangetrieben werden. 9 Leute im Stream und 14% Wahlbeteiligung ist … arm.

Kommunikation steigern, Angebote kommunizieren, sich auf sinnvolles fokussieren.

Datenschutz sollte vorangetrieben sein, darunter anonymisierte Klausuren. Strukturanalyse: Warum liegt die Wahlbeteiligung bei nur 14%?

Außendarstellung und Breitenwirkung analysieren und punktuell stärken.

Studium und Lehre: Witzveranstaltung.

02:36 Uhr:

Wahlergebnis: 14 Stimmen für Tillmann, 9 für Chris. Damit ist Tillmann nun Öffe-Referent

02:40 – 3:17 Uhr:

Politische Öffentlichkeitsarbeit: Leyla Lacin (LiLi)

Hochschulpolitik und politische Bildung: Daniel Seitz (SDS)

Leyla ist nicht da. Johannes Schubert vertritt sie.

Da auch diese beiden Referate nicht zueinander passen und Öffentlichkeitsarbeit gewählt wurde, werde ich hier nicht weiter ausführen.

  1. Wahlgang mit 11 zu 7 zu 3 Stimmen Daniel Seitz (SDS) somit nicht Mehrheit.
  2. Wahlgang mit 13 zu 9 zu 1 Stimmen für Daniel Seitz .

Er wird somit Referent für HoPo und politische Bildung!

Ich bedanke mich fürs lesen und wünsche eine gute weitere Woche!

 

Ende des Livetickers.
Original: https://www.facebook.com/groups/UniKasselStudenten/permalink/1322549624542410/?comment_id=1322922624505110&comment_tracking=%7B%22tn%22%3A%22R%22%7D

 

Hinweis: Aus Gründen der Aktualität ist dieser Beitrag noch nicht korrigiert (Stand: 12.07.2018, 22:28 Uhr)

2 Antworten auf „StuPa beschließt: Grün-Linker AStA mit 8 Referaten“

  1. Ich finde, es sollte offener kommunizieren, dass in diesem StuPa indirekt ein Zeichen gegen die oft angenommene Rechts-Links Verteilung der Listen gesetzt wird.
    Die Juso HSG möchte bewusst ‘linksradikaler’ als die LHG (oh Wunder), die Kooperative Witzenhausen (starke Leistung), die Grüne Hochschulgruppe (wirklich bemerkenswert), und als der SDS . Die Linke sein (das muss man erstmal schaffen. Sich noch weiter ‘linksaußen’ zu positionieren als die Liste der Linkspartei).
    Das soll gar nicht wertend sein, sich offen ‘linksradikal’ zu nennen, das hat der LiLi nicht unerhebliche 3 Sitze im StuPa gebracht.
    Ich verfolge diese Entwicklung gespannt und fände es schön, wenn sie öffentlich bei Studierenden außerhalb der HoPo wahrgenommen werden würde.

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